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BSPO wählt neuen Vorstand

2016 10 24 BSPO Vorstand kleinSven Benkendorf aus Osnabrück wurde als Nachfolger von Frank Surmann aus Bawinkel in den Vorstand des Berufsverbandes Soziale Arbeit und Pädagogik im Bistum Osnabrück (BSPO) bei dessen Vollversammlung des am 24. Oktober in der Katholischen LandvolkHochschule in Georgsmarienhütte gewählt. Der Osnabrücker Peter Klösener wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Den insgesamt vierköpfigen Vorstand des Berufsverbandes komplettieren Kerstin Kerperin und Anja Höge, deren Amtszeit noch bis Oktober 2017 andauert.

Inhaltlich beschäftigten sich die rund 50 an der Mitgliederversammlung des BSPO teilnehmenden Sozialarbeiter und Sozialpädagogen mit möglichen beruflichen Perspektiven, in die sie ihre Kompetenzen einbringen können. Tätigkeiten in der Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung, das Feld der Erwachsenenbildung, die Leitung von Kindertagesstätten oder auch die Arbeit an sozialen Fragen in der Kirchengemeinde wurden vorgestellt und in Bezug auf sinnvolle Zusatzqualifikationen diskutiert.

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Jetzt auch Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten

Nach über einjährigen Verhandlungen konnte in der KODA ein Beschluss gefasst werden, der auch für viele kirchliche Mitarbeiter/-innen Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten vorsieht. Der erarbeitete Kompromiss sieht folgende Regelungen vor, die ab 1. Juli 2016 gelten:

Für Kollegen/-innen aus dem BSPO gibt es Zuschläge für Dekanatsjugendreferenten/-innen, Mitarbeiter in der Bildungs- und Verbandsarbeit / Sozialpastoral, Mitarbeiter und Leiter in Kindertagesstätten (für Elternabende, Übernachtungsaktionen und Sommerfeste) sowie Mitarbeiter/-innen in Internaten. 

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Termin der Vollversammlung 2016

Die Vollversammlung des BSPO findet in diesem Jahr am 24. Oktober 2016 statt (9:00 Uhr bis 13:00 Uhr). Die Vollversammlung findet in der KLVHS Oesede statt.

Wahlen der Mitarbeitervertretung am 10. März 2016

Am 10. März stehen wieder die Wahlen zur Mitarbeitervertretung im Bistum Osnabrück an. Aus Sicht des BSPO ist es wichtig, dass hier auch die Kollegen/-innen für eine Wahl zur Verfügung stehen, denn der Einsatz für die Kollegen/-innen und für ein gutes Miteinander im Alltag fängt in der eigenen Einrichtung an.

Daher möchten wir sehr ermutigen, als BSPO-Mitglied auch für die jeweils eigene MAV zu kandidieren. Dazu muss man kein „Fachmann“ oder „Tarifexperte“ sein. Es genügt, ein Interesse an mitarbeiterrechtlichen Fragen zu haben und sich in ein solches Aufgabenfeld einarbeiten zu wollen.

Kandidieren können alle Mitarbeiter/-innen, die seit einem Jahr im kirchlichen Dienst stehen, älter als 18 Jahre sind und mindestens sechs Monate in der Einrichtung tätig sind.

Seminar für Kollegen/-innen in sozialen Berufen

Für erfahrene Mitarbeitende in sozialen Berufen bietet die KLVHS Oesede in Zusammenarbeit mit dem BSPO in diesem Jahr wieder ein Seminar an. Als Boxenstopp bezeichnet man im Motorsport das kurzfristige Stoppen eines Fahrzeugs in der Box, um aufzutanken, neue Reifen zu montieren, kleine Reparaturen oder mechanische Einstellungen vorzunehmen.

Das Seminar richtet sich an erfahrende Mitarbeitende, denen der Transfer dieser Beschreibung auf den eigenen Arbeitsalltag nicht schwer fällt. Anders als im Motorsport kann dieser Boxenstopp aber auch bedeuten, die gewohnte Fahrroute zu überdenken, sich neu zu orientieren oder Geschwindigkeit zu drosseln, um Ressourcen zu erlangen, die
nicht nur für ein kurzes Rennen reichen, sondern auch Langstrecken-tauglich sind.

Das Seminar findet vom 9.-11. November 2016 in der KLVHS Oesede statt (Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 14:30 Uhr). Die Kosten betragen 195 Euro inkl. Unterkunft und Vollverpflegung.

Falls die Kosten seitens des Dienstgebers nicht komplett getragen werden, hat der Vorstand beschlossen, dass BSPO-Mitglieder eine Ermäßigung in Höhe von 25 Euro auf die Teilnahmegebühren bekommen und der entsprechende Betrag seitens des BSPO übernommen wird.

Sozialpädagogen/-innen im Gemeindedienst

Inzwischen liegt zu dem Projekt ein Abschlussbericht vor. Dort wird betont, dass Sozialpädagogen/-innen ihr eigenes Berufsprofil in die Gemeindepastoral einbringen. Verdeutlicht wird dort auch, dass kein Ersatz für (evtl. nicht verfügbare) pastorale Mitarbeiter/-innen sind, sondern die Zuständigkeit für das sozialpastorale Thema sind.

Es wird empfohlen, den Einsatz für Sozialpädagen/-innen in Gemeinden an geeigneten Standorten zu prüfen und sie gemäß ihrer Qualifikationen einzusetzen. Zudem wird für die betreffenden Kollegen/-innen eine theologische bzw. religionspädagogische Fortbildung (z.B. Hardehauser Kurs) sinnvoll und hilfreich erachtet.

Pastorale Koordinatoren/-innen

Nachdem in der vergangenen Zeit eine Reihe von pastoralen Koordinatoren/-innen ihre Arbeit aufgenommen haben und diese bisher aus den Reihen der Pastoral- und Gemeindereferenten/-innen gekommen sind, dürfen wir nun auch die erste Sozialpädagogin in dieser Funktion begrüßen. Kirsten Ludwig ist für die pastorale Koordination in der Pfarreiengemeinschaft Freren zuständig.

Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt

2015 10 05 Vorstand BSPO kleinGespräch mit ver.di zum Stellenwert sozialer Arbeit

Anja Höge und Kerstin Kerperin aus Osnabrück sind bei der Vollversammlung des Berufsverbandes Soziale Arbeit und Pädagogik im Bistum Osnabrück (BSPO) am 5. Oktober in der Katholischen LandvolkHochschule in Georgsmarienhütte in ihren Vorstandsämtern bestätigt worden. Den insgesamt vierköpfigen Vorstand des Berufsverbandes komplettieren Frank Surmann (Bawinkel) und Peter Klösener (Osnabrück), deren Amtszeit noch bis Oktober 2016 andauert.

Inhaltlich beschäftigten sich die über 40 an der Mitgliederversammlung des BSPO teilnehmenden Sozialarbeiter und Sozialpädagogen mit dem Wert der sozialen Arbeit. Zu diesem Thema stand Nicole Verlage, Gewerkschaftssekretärin bei ver.di, zum gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

„Menschen im sozialen Dienst möchten gut arbeiten, sind engagiert und stellen meist kaum Ansprüche an ihr Entgelt“, machte Nicole Verlage deutlich. Gleichzeitig sei jedoch auch zu beobachten, dass im Sozial- und Gesundheitswesend der Druck steige, wenn es um Wirtschaftlichkeit und Effektivität gehe. Daher sei es ver.di wichtig, soziale Berufe im Vergleich mit anderen Sparten aufzuwerten.

„Es kann nicht sein, dass ein Sozialpädagoge mit Fachhochschulabschluss nach 30 Berufsjahren weniger verdient, als ein Berufseinsteiger mit Fachhochschulabschluss in einem technischen Beruf“, so die Gewerkschaftsvertreterin. Daher habe ver.di die Aufwertungskampagne gestartet, zu deren aktuellen Verhandlungsergebnissen nun im Oktober eine Urabstimmung bei den Gewerkschaftsmitgliedern durchgeführt werde.

Die anwesenden Sozialarbeiter und Sozialpädagogen im kirchlichen Dienst stellten heraus, dass sie das Engagement von ver.di in dieser Sache sehr begrüßen. Peter Klösener vom Vorstand des BSPO erläuterte, dass auch kirchliche Mitarbeiter gewerkschaftliche Aktionen und Kundgebungen in den vergangenen Wochen unterstützt hätten. Unabhängig davon, um welche Arbeitgeber es gehe, müsse die gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung der für die Gesellschaft so wichtigen sozialen Berufe gefördert werden.

Berufsverband diskutiert zu Personalentwicklung im Bistum Osnabrück

bspo vorstand2014 1600x1065Vorstandsmitglieder im Amt bestätig

Lingen/Osnabrück. Frank Surmann aus Lingen und Peter Klösener aus Osnabrück sind bei der Vollversammlung des Berufsverbandes Soziale Arbeit und Pädagogik im Bistum Osnabrück (BSPO) am 13.10.2014 in der Katholischen LandvolkHochschule in Georgsmarienhütte in ihren Vorstandsämtern bestätigt worden. Den insgesamt vierköpfigen Vorstand des Berufsverbandes komplettieren Kerstin Kerperin und Anja Schlingmann aus Osnabrück, deren Amtszeit noch bis Oktober 2015 andauert.

Ein besonderes Anliegen des BSPO sei es, den oft im Bereich der Jugendarbeit einsteigenden Sozialpädagogen berufliche Perspektiven innerhalb des Bistums Osnabrück bieten zu können, so der Vorstand in seinem Tätigkeitsbericht in der Versammlung. Das biete auch für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen viele Chancen. So könne man vor Ort noch effektiver Unterstützung für Hilfesuchende in sozialen Fragen anbieten und dabei die sozialpädagogischen Kompetenzen nutzen.
Dazu sei es wichtig, schon während der Tätigkeit in der Jugendarbeit den Blick auf die Weiterentwicklung zu richten.

Deshalb halte das Bistum verschiedene Angebote vor, so Christiane Dettmer, die als Vertreterin der Stabsstelle Personalentwicklung des Bistums eingeladen war. Durch Weiterbildungen zu „Führen und Leiten“ oder auch theologische Masterstudiengängen hätten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich beispielsweise für ein Arbeitsfeld in der Kirchengemeinde zu qualifizieren oder sich auf künftige Leitungstätigkeiten vorzubereiten. Im kommenden Jahr werde zudem erstmalig eine Fortbildung zum Freiwilligenmanagement in Kooperation mit der Katholischen LandvolkHochschule Oesede angeboten. So werde die Grundlage dafür geschaffen, dass Hauptamtliche noch zielgerichteter Unterstützungsangebote für Ehrenamtliche einrichten könnten.