• bspo-slide1_800x500.jpg
  • bspo-slide2_800x500.jpg
  • bspo-slide3_800x500.jpg
  • bspo-slide4_800x500.jpg
  • bspo-slide5_800x500.jpg
  • bspo-slide6_800x500.jpg
  • Aktuelle Seite:  
  • Startseite
  • Berufsverband diskutiert zu Personalentwicklung im Bistum Osnabrück

Berufsverband diskutiert zu Personalentwicklung im Bistum Osnabrück

bspo vorstand2014 1600x1065Vorstandsmitglieder im Amt bestätig

Lingen/Osnabrück. Frank Surmann aus Lingen und Peter Klösener aus Osnabrück sind bei der Vollversammlung des Berufsverbandes Soziale Arbeit und Pädagogik im Bistum Osnabrück (BSPO) am 13.10.2014 in der Katholischen LandvolkHochschule in Georgsmarienhütte in ihren Vorstandsämtern bestätigt worden. Den insgesamt vierköpfigen Vorstand des Berufsverbandes komplettieren Kerstin Kerperin und Anja Schlingmann aus Osnabrück, deren Amtszeit noch bis Oktober 2015 andauert.

Ein besonderes Anliegen des BSPO sei es, den oft im Bereich der Jugendarbeit einsteigenden Sozialpädagogen berufliche Perspektiven innerhalb des Bistums Osnabrück bieten zu können, so der Vorstand in seinem Tätigkeitsbericht in der Versammlung. Das biete auch für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen viele Chancen. So könne man vor Ort noch effektiver Unterstützung für Hilfesuchende in sozialen Fragen anbieten und dabei die sozialpädagogischen Kompetenzen nutzen.
Dazu sei es wichtig, schon während der Tätigkeit in der Jugendarbeit den Blick auf die Weiterentwicklung zu richten.

Deshalb halte das Bistum verschiedene Angebote vor, so Christiane Dettmer, die als Vertreterin der Stabsstelle Personalentwicklung des Bistums eingeladen war. Durch Weiterbildungen zu „Führen und Leiten“ oder auch theologische Masterstudiengängen hätten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich beispielsweise für ein Arbeitsfeld in der Kirchengemeinde zu qualifizieren oder sich auf künftige Leitungstätigkeiten vorzubereiten. Im kommenden Jahr werde zudem erstmalig eine Fortbildung zum Freiwilligenmanagement in Kooperation mit der Katholischen LandvolkHochschule Oesede angeboten. So werde die Grundlage dafür geschaffen, dass Hauptamtliche noch zielgerichteter Unterstützungsangebote für Ehrenamtliche einrichten könnten.